» Aktuelles
ZERO - Künstler:

Otto Piene
     
Rasterbild   »Rasterbild auf Karton«,
1957/86,
72 x 102 cm
     
Luminous   »Luminous«,
Feuerbild / Feuer und Rauch auf Leinwand,
2006,
150 x 150 cm
     
Bausch   »Bausch«,
Feuerbild / Feuer und Rauch auf Leinwand,
1998,
150 x 150 cm
     
Sisyphus   »Sisyphus«,
Feuerbild / Feuer und Rauch auf Leinwand,
1998,
170 x 120 cm
     
Same Day   »Same Day«,
Feuerbild / Feuer und Rauch auf Leinwand,
2007,
80 x 100 cm
     
  »Jupiter & Jo 2«,
Feuerbild / Öl auf Leinwand,
1987,
80 x 100 cm
     
Unus Solos Totus »Unus solos totus«,
Öl auf Leinwand,
70 x 85 cm
     

Biographie Otto Piene

   

1928

in Laasphe (Westfalen) geboren

1944-46

Kriegsdienst (Luftwaffenhelfer) und Gefangenschaft

1948

Kunststudium in München, seit 1949 an der Hochschule der Bildenden Künste

1950 - 53

Staatliche Kunstakademie Düsseldorf

1952 - 57

Philosophiestudium an der Universität zu Köln, Staatsexamen

1957

Gründung der Gruppe Zero mit Heinz Mack

1964

Visiting Professor an der University of Pennsylvania

1965

Übersiedlung nach New York

1966

Pienes Theaterstück »Die Lichtauktion oder New York ist dunkel« wird im Rahmen der Experimenta 1, Frankfurt, präsentiert

1967

Arbeit am Black Gate Theater, New York, mit Aldo Tambellini

 

erste Retrospektive in 22 Räumen des Museums am Ostwall, Dortmund

1968

Einladung durch Gyorgy Kepes als erster internationaler fellow an das neu gegründete Center for Advanced Visual Studies (CAVS) des Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge, Massachusetts. »Light Line Experiment« am MIT, das erste große Sky Event, dem zahlreiche weitere folgen

1968/69

»Black Gate Cologne« mit Aldo Tambellini im Fernsehstudio WDR III;
erste Live-TV-Produktion von Künstlern: Redaktion Wibke von Bonin

1972

Visiting Professor in der Architekturfakultät des MIT

 

künstlerische Gestaltung für die Eröffnungs- und Schlussfeiern der Olympischen Spiele München (»Olympia-Regenbogen«)

1974

Berufung zum Professor für Umweltkunst und Direktor des Center for Advanced Visual Studies am MIT als Nachfolger von Gyorgy Kepes

1975

mit Telekommunikation, Laser, Video, Holographie, Sky Art und Umweltkunst erweitert Otto Piene sukzessive Forschung und Lehre des Center in den siebziger Jahren realisiert das CAVS eine Reihe von Gemeinschaftsprojekten

1977

wird das CAVS zur documenta 6 in Kassel eingeladen (»Centerbeam«)

1981

erste SKY ART Conference am CAVS, Konzept und Leitung O. P., bis dato, mit vielen Teilnehmern aus aller Welt

1989-1990

Vorsitzender des Beirats zur Planung und Vorbereitung der Kunsthochschule für Medien in Köln (KHM) sowie Kuratoriumsmitglied für das neue Zentrum Kunst und Medientechnologie (ZKM) in Karlsruhe

1994

Dr. h. c. der University of Maryland, BC

 

Prof. Emeritus und CAVS Direktor Emeritus, MIT

1999

»World Artists at the Millenium«, United Nations, New York

 

Sprecher (mit Bill Viola) zu »Visual Arts in the 21. Century«, UNESCO-Konferenz, Paris

2002

Chairman der SKY ART Conference 2002 in Delphi und auf der Insel Ikaria; Sponsoren: MIT und das griechische Kultusministerium

2003

UNESCO Joan Miro-Medaille verliehen in der Kunsthalle Bremen

 

Leonardo da Vinci-Weltkunstpreis des Consejo Cultural Mundial, Mexico City, verliehen in der Universität Helsinki

2005

Realisation 1. Bauabschnitt des O. P. Lichtturms »Geleucht«, Halde Rheinpreussen, Moers

2006

Restauration und Wiedereinweihung der O. P. Lichtplastiken »SUN und MOON« (1971) in Senat und Repräsentantenhaus, State Capitol des US-Staates Hawaii in Honolulu

 
Beteiligung an allen Zero-Ausstellungen und vielen Lichtausstellungen.

Otto Pienes Arbeiten sind international in ca. 200 Museen und öffentlichen Sammlungen vertreten.

 

Christian Megert

     
Rasterbild   Weißer - "Scherben" ,
1964/2009,
75 x 65 x 13 cm,
unter Plexihaube 
     
Luminous   Schwarze Holzscherben,
2009,
75 x 65 x 10 cm,
unter Plexihaube
     
Bausch   Blau bemalte Quadrate,
2005,
90 x 90 x 14 cm,
Holz, Farbe, Spiegel in Plexihaube
     
Sisyphus  

Spiegelobjekt im Plexikasten,
2010,
62 x 52 x 12 cm

     
Same Day   Spiegelobjekt im Plexikasten,
2010,
62 x 52 x 12 cm
     
  Spiegelobjekt im Plexikasten,
2010,
62 x 52 x 12 cm
 
 

 

Farbige Kreise und Spiegel-Quadrate,
(ID01_2007),
Holz, Farbe, Spiegel unter Plexihaube,
90 x 90 x 11,5 cm,
2010

 

 

Farbige Quadrate mit Spiegel-Quadraten - asymetrisch,
(ID07_2010),
Holz, Farbe, Spiegel im verglasten Holzkasten,
100 x 70 x 3 cm,
2010

 

 

weiße/schwarze Quadrate mit Spiegel-Quadraten,
(ID11_2010),
Holz, Farbe, Spiegel im verglasten Holzkasten,
160 x 130 x 8 cm,
2010

 

 

Farbige Quadrate mit Spiegel-Quadraten,
(ID10_2010),
Holz, Farbe, Spiegel im verglasten Holzkasten,
160 x 130 x 8 cm,
2010

 

 

Triptychon,
(grün ID02_07, blau ID03_07, gelb ID04_07),
Holz Spiegel Farbe, in Plexihaube,
je 90 x 90 x 13 cm,
2007

 

 

Farbige Quadrate (MUNIC),
(ID01_2006),
Holz, Spiegel im verglasten Holzkasten,
123 x 82 x 6 cm,
2006

 

 

Multicolor,
(ID10_2005),
Farbe, Spiegel  im verglasten  Holzrahmen,
190 x 130  x 8 cm,
2005

 

 

Farbige Quadrate,
(ID04_2006),
Farbe, Spiegel im verglasten Holzkasten,
160 x 130 x 8 cm,
2006

 

 

(ID08_2006),
Spiegel im verglasten Holzkasten,
160 x 130 x 8 cm,
2006

 

 

Schwarz mit verdeckten Farben
(ID07_2006),
Spiegel, Acryl, Holz im verglasten Holzkasten,
160 x 130 x 8 cm,
2006

 

 

Weiß mit verdeckten Farben
(ID03_2006),
Spiegel, Acryl, Holz im verglasten Holzkasten,
160 x 130 x 8 cm,
2006

 

 

Links: weiße Kreise (ID03_2010),
Anschließend Triptychon mit gelben Kreisen (ID12/13/14_2010),
Holz, Farbe, Spiegel unter Plexihaube,
90 x 90 x 11,5 cm,
2010

 

 

16 weiße Rechtecke
(ID09_2005),
Holz, Farbe, Spiegel im verglasten Holzrahmen,
190 x 130 x 8 cm,
2005

 

 

4 weisse Quadrate auf Eck gestellt,
(ID08_2005),
Holz, Farbe,  Spiegel in Plexihaube,
70 x 70 x 12 cm,
2005

 

 

4 weisse Quadrate,
(ID07_2005),
Holz, Farbe, Spiegel in Plexihaube,
70 x 70 x 12 cm.
2005

 

 

4 weisse Quadrate,
(ID17_2008),
Holz, Farbe, Spiegel in Plexihaube,
70 x 70 x 12 cm.
2008

 

 

1 Rundes Spiegelobjekt,
(ID06_05),
Spiegel, Farbe, unter Plexihaube,
Durchmesser: 100 cm, Tiefe: 13 cm,
2005

 

 

3 blaue Spiegelquadrate
(ID027_2003),
60 x 45 x 8 cm,
Spiegel, Acryl, verglaster Holzkasten,
2003

 
   

QUADRAT-COLLAGE
(ID008C_2003),
50 x 50 x 2 cm,
Spiegel, Acryl, Papier, Wechselrahmen,
2003

     

Biographie Christian Megert

   

1936

geboren in Bern

1952-56

Besuch der Kunstgewerbeschule, Bern

1957

Längere Aufenthalte in Stockholm und Berlin

1958 - 59

Atelier in Paris. Seit 1958 Einzelausstellungen und Ausstellungebeteiligungen international

1960 Rückkehr nach Bern. Mitbegründer der internationalen Gruppe „Nouvelle Ecole Européenne“ in Lausanne - organisiert drei Ausstellungen unter dem Titel „neue europäische Malerei“ in Bern (mit Fontana, Klein, Manzoni)
1961 Manifest für Spiegel und Glas „Ein Neuer Raum“ anlässlich seiner Ausstellung in der Galerie Köpcke in Kopenhagen
1962 Organisiert eine ZERO-Ausstellung in Bern und in Basel. Environment für die Eingangshalle zur Ausstellung „Nul“ im Stedelijkmuseum, Amsterdam
1964 Mitbegründer der Galerie „Aktuell“ in Bern
1965 Zusammenarbeit mit Harald Szeemann für die Ausstellungen „Kinetische Kunst“ und „Weiss auf Weiss“ in der Kunsthalle Bern
1968 Teilnahme an der „documenta IV“ in Kassel mit einem Environment – ein begehbarer Unendlichraum durch Boden- und Deckenverspiegelung
1976-2003 Professur für „Integration von Bildender Kunst und Architektur" an der Kunstakademie Düsseldorf
ab 1974 Gestaltung von öffentlichen Innenräumen und Realisation von Großskulpturen aus Stein. Aussenskulpturen auch in Stein. Verschiedene Großplastiken für das Musikzentrum in Amsterdam, die Stadt Maastricht, die West-LB in Wesel, die Bundesgartenschau in Düsseldorf, für die "Phänomena" in Zürich und Rotterdam, für das Schwimmbad Baden/Schweiz, für die Stadt Vaduz/Liechtenstein et

 

 

Fotografie:

Tina Hauser
     

 

 

only.2002
Diasec Silveredition,
Auflage 3+2,
2002,
235 x 134 cm

     

 

 

mine.2002
Diasec Silveredition,
Auflage 3+2,
2002,
235 x 134 cm

     
 

The Beauty. #. 20.2004,
Diasec,
Auflage 5+2,
2004,
180 x 110 cm

 

 

     
 

The Beauty. #21.2004,
Diasec,
Auflage 5+2,
2004,
180 x 110 cm

     

Biographie Tina Hauser

   

1967

geboren im Kanton Glarus, Schweiz

1990-93

Ausbildung zur Steinbildhauerin

1995-99

Studium an der Hochschule für Gestaltung und Kunst, Fachklasse Bildende Kunst, Studienbereich Bildhauerei und Fotografie, Luzern, Schweiz

1999-03

Studium an der Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Klaus Rinke,
Studienbereich Bildhauerei, Deutschland

2000

Assistenz von Prof. Klaus Rinke

2002

Meisterschülerin von Prof. Klaus Rinke